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Beispiellose weltweite Unterstützung für die Global Partnership for Education und Bekämpfung der globalen Krise des Lernens

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Signifikante neue Geldzusagen von Spendern und Entwicklungsländern ermöglichen weitere und verbesserte Unterstützung der Bildung von Millionen Kindern

DAKAR, Senegal, 4. Februar 2018 /PRNewswire/ — Zehn agierende und drei vorige Staatschefs und mehr als 60 Minister kamen auf der Global Partnership for Education (GPE) Financing Conference zusammen, was diese zur hochrangigsten Veranstaltung für die Finanzierung von Bildung ihrer Art machte.

President Emmanuel Macron, President Macky Sall, and Julia Gillard. Credit: GPE/Heather Shuker

Die Konferenz, deren Gastgeber der senegalesische Präsident Macky Sall und der französische Präsident Emmanuel Macron sind, ist das erste Mal, dass eine Konferenz über die Finanzierung von Bildung von einem Staatschef der G7 und dem Präsidenten eines Entwicklungslandes veranstaltet wird.

Mehr als 1.200 Teilnehmer wurden verzeichnet, darunter Führungskräfte von UNESCO, UNICEF, der Weltbank, aus Gesellschaft, wohltätigen Stiftungen und Privatsektor. Zudem nahm Rihanna teil, globale Botschafterin der GPE, unterstützt von Global Citizen.

Die Größe und Zusammensetzung der Teilnehmerschaft der Konferenz waren sichtbarer Beleg des wachsenden weltweiten politischen Willens, zu gewährleisten, dass jedes Kind in der Schule ist und lernen kann. Diese gesteigerte Dynamik wird der Global Partnership for Education ermöglichen, bis zum Jahr 2020 jährlich 2 Milliarden USD für die Planung und Umsetzung von Bildung bereitzustellen, um das Lernen der Kinder in Entwicklungsländern zu unterstützen.

Die Geberländer sagten der GPE eine Finanzierung von 2,3 Milliarden USD zu. Dies ist im Vergleich zu den 1,3 Milliarden USD der letzten drei Jahre eine wesentliche Steigerung der Finanzierung. Zudem haben mehrere Geberländer ihre Absicht deutlich gemacht, im Lauf der Finanzierungsperiode weitere Gelder zuzusagen.

Die größte Quelle der Bildungsfinanzierung sind die Entwicklungsländer selbst. Mehr als 50 Entwicklungsländer gaben bekannt, dass sie die öffentlichen Ausgaben für die Bildung im Zeitraum von 2018 bis 2020 auf insgesamt 110 Milliarden USD steigern werden, im Vergleich zu 80 Milliarden USD zwischen 2015 und 2017.

Die GPE hält die Entwicklungsländer dazu an, den Anteil der Ausgaben für die Bildung auf 20 % des Gesamthaushaltes zu steigern. Zwei Drittel der Regierungen, die heute eine Zusage machten, werden dieses Ziel 2020 erreicht haben.

Die Großzügigkeit und Entschlossenheit, die wir heute hier gesehen haben, damit alle Kinder und jungen Menschen Zugang zu Bildung hoher Qualität haben, erfüllt mich mit Zuversicht. Mit den heutigen Zusagen sehen wir einen klaren Trend, die weltweite Krise des Lernens ernsthaft anzugehen“, sagte Julia Gillard, Vorsitzende des Aufsichtsrats der Global Partnership for Education und Ex-Premierministerin Australiens.

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