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Enigma Software Group legt Berufung ein und bringt Klage gegen Malwarebytes wegen unlauterer und unfairer Praktiken vor das Bundesberufungsgericht des 9. Bezirks

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Die Enigma Software Group erhebt erneut Klage gegen Malwarebytes wegen Gesetzesmissbrauchs und des Einsatzes unlauteren Wettbewerbs.

Die unlauteren Geschäftspraktiken von Malwarebytes schaden Software-Unternehmen und hemmen die freie Wahl von Verbrauchern.

CLEARWATER, Florida, 23. November 2017 /PRNewswire/ — Die Enigma Software Group USA, LLC („ESG”), Hersteller des Anti-Malware-Programmes „SpyHunter 4″, gab heute bekannt, dass im „US District Court” (US-Bezirksgericht) Berufung im Fall gegen Malwarebytes, Inc. eingereicht wurde. Im Oktober 2016 hatte die Enigma Software Group das Unternehmen Malwarebytes verklagt, da Verbraucher mit unlauteren Taktiken davon abgehalten wurden, SpyHunter 4 zu verwenden. Anfang dieses Monats wurde die Klage der Enigma Software Group von einem Bezirksrichter abgewiesen. Die Enigma Software Group teilte die Meinung des Gerichts nicht und legte Berufung ein. Der Fall wird nun vor das Bundesberufungsgericht der Vereinigten Staaten im 9. Bezirk gebracht.

„In diesem Fall geht es darum, unfaire Geschäftspraktiken zu bekämpfen und die Wahlfreiheit von Konsumenten zu schützen”, sagte der Sprecher der Enigma Software Group, Ryan Gerding. „Malwarebytes macht es für unsere Kunden praktisch unmöglich, unsere Software wie gewünscht zu verwenden.”

Die Enigma Software Group argumentiert, dass das Blockieren von SpyHunter 4 seitens Malwarebytes mit einer bloßen Empfehlung zugunsten ihrer eigenen Produkte nichts mehr zu tun hat. Malwarebytes sperrt und deaktiviert SpyHunter 4 und macht es für Nutzer gleichzeitig auch schwierig, SpyHunter 4 zu installieren − damit wird das Programm praktisch unbrauchbar. Diese Taktik von Malwarebytes, sich gegen eine starke Konkurrenz zu wehren, nimmt Verbrauchern die Möglichkeit, die Sicherheits-Software ihrer Wahl zu verwenden.

Malwarebytes behauptet zudem, dass aufgrund des Paragraphen 230 des CDA-Gesetzes (Communications Decency Act) die uneingeschränkte Möglichkeit besteht, alle Softwareprogramme beliebig zu blockieren, zu deaktivieren und zu sperren, wenn diese „anderweitig kritikwürdig” sind, und dass das Unternehmen nicht einmal in „gutem Glauben” handeln muss, wenn solche Entscheidungen im freien Ermessen getroffen werden. Die Enigma Software Group ist der Meinung, dass dies eine falsche Interpretation des Gesetzes ist.

Malwarebytes hat SpyHunter 4 als „potentiell unerwünschtes Programm” identifiziert, was nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein könnte. Kunden der Enigma Software Group downloaden SpyHunter 4 freiwillig, installieren SpyHunter 4 aus freien Stücken und bezahlen freiwillig für die Verlängerung von SpyHunter 4. Dennoch glaubt Malwarebytes, dass das Programm „potentiell unerwünscht” ist. Hunderte zahlender Kunden der Enigma Software Group haben sich bereits darüber beklagt, dass SpyHunter 4 nicht mehr verfügbar ist, seit Malwarebytes damit begann, das Programm letztes Jahr zu deaktivieren.

„Wir glauben, dass Verbraucher sich

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